Gebrauchsspuren auf Schmuck

Jedes Schmuckstück bekommt mit der Zeit Gebrauchs- und Tragespuren! Naturgemäß geschieht dies bei Ringen stärker als bei Ohrringen oder Ketten. So werden mattierte Oberflächen mit der Zeit etwas glänzender, polierte Oberflächen stumpfer. Auch Strukturen in Ringen können sich im Laufe der Zeit einebnen, was aber durchaus seinen Reiz haben kann. Silberschmuck oxidiert und verändert sich gelblich bis schwarz, vor allem, wenn er nicht getragen wird. Überall, wo kein Abrieb stattfindet wird Silberschmuck anlaufen. Die Oxidation können Sie oft mit einem weichen Lappen wegpolieren oder Sie bringen Ihr Schmuckstück zum Reinigen zu einem Goldschmied.

Das Schmuckstück lebt mit dem Träger: ein Ring, der vorwiegend bei der Büroarbeit getragen wird verändert sich langsamer und geringer als ein Ring, den Sie immer bei der Gartenarbeit oder bei handwerklicher Arbeit tragen.

 

Edelsteine sind robust aber nicht unzerstörbar. Selbst Diamanten können zerbrechen, wenn sie in einem unglücklichen Winkel Druck bekommen. Offenporige Edelsteine wie Lapislazuli oder Türkis, sowie Perlen sollten nicht mit sauren Flüssigkeiten wie Essig oder Schmuck-Reinigungsbädern in Berührung kommen. Opale sollten Sie nicht im prallren Sonnenschein liegen lassen.

 

Zum Reinigen Ihrer Schmuckstücke genügt heißes Wasser mit einem Schuss Spülmittel und eine Zahnbürste zum Entfernen von Schmutzpartikeln. Oder bringen Sie Ihre Schätze zum Aufarbeiten zu uns!

 

Falls Sie unsicher sind, sprechen Sie uns an.